Sablayan und Pandan Island

Wir verbrachten zwei Tage im netten Sablayan am dunklen Beach mit glasklarem Wasser und fühlten uns dort pudelwohl.

Am Ostersonntag setzten wir zur vorgelagerten Insel Pandan über, wo wir im 7 Nächte im Inselresort gebucht hatten, denn dort kann man schnorcheln und tauchen – vor allem bekannt wegen des tollen Apo Reefs, 2 Std. weit entfernt.

Wir bekamen einen Familienbungalow (im 1. Stock sind noch zwei Betten) und richteten uns im großen Erdgeschoß ein.

Die Bungalows sind bezahlbar (1800 Ps. zu zweit, 28€) und haben alle keine abschließbare Tür. Wertsachen werden abgegeben. Hier ist nichts übertütelt.
Nette Bedienstete, nette Gäste.

Da die Insel hat kein eigenes Wasser hat, wird es von Sablayan aus rüber gefahren. Es gibt nur Brackwasser zu Vorduschen, zum Nachduschen muss man die Tonne mit Süßwasser benutzen. Aber sparsam ! Zwei-dreimal mit dem Plastik-Spültöpfchen am Schluss über die strategischen Stellen – fertig!

Licht gibt’s nur in 12 Volt (LED´s), Handy laden geht auch damit.
Normaler Strom gibt’s in der Bar und im Büro. Perfekt – kein Generator hier.


Obligatorisch ist nur das abendliche Buffet für 470 pp = 7,30. Recht „teuer“ aber sie kochen hier fantastisch! Die Getränke und Alkoholika sind günstig – 67 Eurocent für den Stubbi San Miguel und ab 600 Ps gibt’s auch eine Flasche Wein. Kein Wunder, der Besitzer ist Franzose. Gekühlt wird mit Eisblöcken, aus denen man statt „Eiswürfel“ – eher Brocken herstellt. Hervorragend. Genau mein Geschmack.

Die Filipinos kommen auch zum Baden und Picknicken hierher. Für alle wird eine
Inselgebühr erhoben ebenso beim Schnocheln und Tauchen.

Und ein Besuch des Apo Reefs kostet mittlerweile pro Taucher 50€ für 48 Std.
Also werden 1- und 2-Tagestrips dorthin angeboten. Bei der längeren Variante übernachtet man auf dem Boot.

Wir machten einen Tagestrip inkl. 3 TG (140€) und genossen abends wieder das leckere Buffet hier, den tollen Gin Tonic und ein paar Bierchen.

Den Rest der Zeit verbrachten wir mit Schnorcheln, ein paarmal Tauchen um die Insel herum (nichts besonderes, wenig Fisch, schlechte Sicht, oft wie Nebel, max. 10 m) und Hängematte.

Aber beim Schnorcheln vor der „Haustür“ sieht man viele Schildkröten, grosse Fledermausfische, Giant Trevallies, Blaupunktrochen! Dann taucht man auf, und da sitzt dann gegen Abend Frank und Olaf am Strand, die ein Bier trinken. Wo gibt’s denn das sonst noch?

Nach dem Buffet sitzt man vor der Bar am Strand und genießt den Sternenhimmel. (Allerdings gibt’s manchmal einen Schauer, da sich die Wolken an den Bergen in Mindoro aufbauen und auch hier abregnen können).

Die letzte Nacht werden wir in Sablayan verbringen, dann mit dem Bus nach San José
fahren. Am nächsten Morgen (10.4.) fliegt Frank von dort nach Manila und abends dann nach Deutschland zurück.

Und ich werde im Süden um die Ecke fahren und endlich eine Fähre von Roxas auf die Romblons kriegen !!! Auf den 3 Romblon Inseln werde ich meine letzten zwei Wochen verbringen.

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