Krabi und Koh Jum

In tiefster Nacht kamen wir am 13.12. in Krabi an und gingen erst einmal am nächsten Morgen auf einem Tagesmarkt essen. Das Vorher-Nachher-Foto spricht Bände.

Danach eruierten wir wie wir am besten am 25.12. nach PKK (Prachuap Kiri Khan) kommen. Und abends genossen wir noch den Nachtmarkt – einfach herrlich!

Ein Taxi (700 B.) holte uns am nächsten Morgen im Hotel ab und brachte uns in einer Dreiviertelstunde nach Laem Kruat. Dort hatten wir noch Zeit für eine frische Kokosnuss und Ananas, und um 10.30 Uhr ging es mit dem Versorgungsboot nach Koh Jum Village.


Wir landeten in meinem üblichen Resort und waren sehr zufrieden mit dem 600 B.-Bungalow (15€ zu zweit). Alles sehr entspannt hier. Das Meer ist warm und klar und es gibt ganz wenig Gäste.

Wir verbrachten viel Zeit in der Hängematte, bei Massagen, im Dorf beim Essen und Trinken und mit Leo am Strand. (Leo ist kein Mensch sondern das beste Bier Thailands).

Das Wetter stimmte auch – ab und an gab es mal ein Gewitter – wir konnten uns nicht beklagen. Sonst keinerlei Regen. Aber an drei Abenden war es echt frisch! Mit dem Fähnchen am Leib konnte man nicht draußen sitzen.

Ich ärgerte mich wie jedes Jahr über die Moskitos, die mich überfallen, kaum dass ich einen Fuss aus dem Moskitonetz setze. Drei Stiche und der ganze Körper steht in Flammen und wirft Pusteln – ein Jucktrauma. Ist seltsamerweise bei mir nur auf Koh Jum in unserem Resort so – verdränge ich auch immer wieder erfolgreich.

Da hilft wirklich nur eins: direkt einsprühen nach dem Aufstehen.

Am 25.12. begaben wir uns auf unsere 15 Stunden Trip (mit kleinen Pausen) von Koh Jum aus nach Prachuap Khiri Khan am Golf von Thailand, fast 1000 km nach oben.

Es gab nur eine Option, bei der wir noch zu halbwegs zivilen Zeiten dort ankommen konnten. Minibus über Surat Thani nach Chumpon – 6 Std. – dort umsteigen in einen anderen Minibus – 2,5 Std. – dann sind wir ca. 21 Uhr im Hotel, das ganze für ca 1000 B pro Person (= 25 €).

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