Alte Königsstädte im Norden : Alt-Sukhotai

Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Bus nach Alt-Sukhotai, die Wiege Thailands und Weltkulturerbe. König Ramkhamhaeng (1275-1317) verdrängten die Khmer und schuf eine befestigte Stadt mit zahlreichen Tempeln und einer imposanten Palastanlage.

Wir bekamen wieder ein super Zimmer für 350 B. und liehen uns Fahrräder, waren gerade mal 100 m weit weg vom Historical Parc. Gute Entscheidung, nicht in dem 12 km weit weg liegenden Neu-Sukhothai zu
wohnen, die Stadt war nicht toll, wie wir anläßlich eines späteren Mopedausfluges fest stellten.


Dann radelten wir im Weltkulturerbe herum. Im Zentrum liegt das Wat Mahathat, seinerzeit das größte Heiligtum des Landes, schön umrahmt von Wasserflächen mit Lotusblüten.

Gegen Abend fuhren wir durch ein ländliches Sukhotai Dörfern und Reisfeldern und entdeckten zufällig noch das Wat Phra Pai Luang an, welches im 12. Jdt. ein hinduistisches Heiligtum und Zentrum der Khmer-Hauptstadt gewesen sein soll und das Wat Sorasak, welches im 14. Jht. ebenfalls Teil des Palastes war.
Sehr verwirrend die 3 Zonen des Historical Centers, sehr unübersichtlich, wir verfuhren uns laufend.

Mit dem Moped fuhren wir am nächsten Tag zum westlichen Teil, zum Wat Saphan Hin, einem 12,5 m hohen Buddha auf einem 50 m hohen Hügel.

Abschied nahmen wir dann abends am Wat Mahathat bei herrlichem Abendrot, danach erwartete uns nur noch bedeckter Himmel und Regen in Kamphaeng Phet, unserer nächsten und letzten Unesco-Stadt.

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