Romblon

Die Insel Romblon wird Marple Country genannt, denn dort baut man unter noch steinzeitlichen Bedingungen Marmor ab, dem größten Marmorvorkommen der Philippinen.

Die Provinzhauptstadt der drei Romblon Inseln (Tablas, Romblon, Sibuyan) ist Romlon-Stadt.

Während Tablas von einer hohen Bergkette durchzogen ist und Sibuyan vom ruhenden Vulkan Guiting-Guiting dominiert wird und nur dunkle steinige Strände bietet, bietet das kleine Romblon die schönsten weißen Strände.

Glücklicherweise ist Romblon auch ganz gut mit Fähren nach Batangas (Süden von Manila) angebunden, bietet 3 – 4 kleine Restaurants mit etwas anderem Essen und viele Häuser im Ortskern sind nach spanischen Kolonialstil gebaut worden. An einem kleinen Park dort blickt amn auf die wunderschöne Kirche, St. Josephs Cathedral und fühlt sich Momente lang wie in Italien.

Meine letzten Tage verbrachte ich in einem kleinen Resort, in einer halben Stunde gut vom Hafen aus zu erreichen. Es hat einen netten kleinen Beach mit Schorchelmöglichkeiten und ist bezahlbar. Leider fallen am WE dort auch die lärmenden Filippinogruppen ein – dem zu entkommen ist kaum möglich. Dann liegt mein abseits gelegener Bungalow im Schatten mit Busch drumherum, was viele Moskitos bedeutet. Also dort kann ich auch schlecht in der Hängematte hängen.

Wenn alles klappt, besteige ich am 24.4. um 13 Uhr in Romblon die Fähre und komme in Batangas um 1 Uhr nachts an. Plan ist, nachts noch in dem kleinen Hotel Nähe Pier einzuchecken und bis 12 Uhr morgens zu schlafen. Danach geht’s mit dem Bus zum Flughafen Manila. Und um 20 Uhr ist Abflug nach BKK, dann non-stop weiter bis Frankfurt.

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