Patan (Klappe die Zweite)

5.4. – 7.4.2026

8.4. – 10.4.2026

Fahrt nach Kathmandu, Hotel Simal-2 Rückreise

5.4. -8.4.2026

Patan (Klappe die Zweite)

4.5.2026

Tagesausflug nach Panauti

1.4. – 5.4.2026

Dhulikhel

31.3. – 1.4.2026

Busfahrt nach Bhaktapur

29.3. – 31.3. 2026

Fahrt von Nuwakot nach Patan

27.3. – 29.3.2026

Fahrt und Aufenthalt in Nuwakot

23.3. – 27.3.2026

Trip nach Sauraha, Chitwan

21.3 – 23.3.2026

Trip nach Bandipur

18.3 – 21.3.2026 

Von Thailand nach Nepal und die Einreiseprozedur

Ankunft Frank und Kathmandu Erkundung

Am Ostersonntag nahmen wir einen Direktbus bis Kathmandu, in Patan stiegen wir aus.

Dann rollerten wir die 1,5 km bis zum Durbar Place. Diesmal hatten wir ein anderes Hotel in dem vertrauten Viertel gebucht.

Hotel und Owner super, leider zeigte man mir nur Zimmer zur kleinen, oft lauten Straße hin. Ich fragte, ob es nicht noch ein ruhiges Zimmer zum Innenhof gibt und hatte Glück, zwar 2 Einzelbetten, dafür aber mit Balkon ! Die Wartezeit auf dieses Zimmer nutzten wir für ein spätes Mittagessen und genossen den sonnigen Tag mit Blick auf den Durbar Place.

Es blieb schön warm abends auf unserem Balkon, wir tranken Bier und Rotwein und genossen die Ruhe. Herrlich, wieder in Patan zu sein. War ne gute Idee.

Ostermontag, 6.4.26, am Durbar Place mischten wir uns unter die jungen Nepalis, die da ihren Kaffee schlürften und genossen wieder Juju Dhau, das tolle Joghurt aus Büffelmilch im Tontöpfchen.

Liefen herum, kauften die bunten Nepal Fähnchen und entdeckten einen kleinen interessanten Platz mit 3 Cafes, wo man unter Sonnenschirmen draussen sitzen konnte.

Etwas abgesenkt gab es eine Art Waschbereich mit Brunnen wo die Anwohner sich und ihre Wäsche wuschen. Und daneben eine herrlich entspannte großflächige Tempelanlage, die zum Verweilen einlud. Shree Bangla Mukhi Tempel und Khumbheswar Tempel. Wunderbar die Atmosphäre dort und die Details erst recht.

Zum Mittagessen gönnten wir uns in der Nähe den Fusion Italiener, mal was anderes, eine gute Pizza mit Gartensalat! Danach liefen wir noch lange durch die Gassen.

Gegen Abend, fanden wir im Food Hub 4. Stock ein halbwegs geschütztes Plätzchen zum Essen, bis ein Gewitter nahte und wir runter flüchteten und in der 2. Etage in der Wasserpfeifen-Section Unterschlupf fanden.

Sehr interessant, dort die wohlhabenderen jungen Nepalis zu beobachten, die sich ordentlich mit Bier zuschütteten.

Als gegen 20 Uhr das Gewitter eine Regenpause machte, liefen wir zum KK Supermarkt, wo wir Eis und Weißwein erstanden und in unser kuscheliges Zimmer zurückkehrten.

Am 7.4.26, unserem letzten Tag in Patan, wurden wir mit blauem Himmel belohnt.

Also Durbar Place, zuerst Joghurt, dann zum Rooftop hoch vom Heranya GH und Resto. Wieder drohte ein Gewitter und wir gingen heim zum Packen.

Gegen Abend wollten wir dann mal in dem Newari Restaurant Honacha essen, wo wir schon die Kocherei mit seltsamen Zutaten bei den Gerichten bestaunen konnten.

Also erst mal hoch laufen, im 3. Stock gab´s Platz an tiefen Tischen. Die Karte war sehr abenteuerlich, wir suchten uns diverse kleine Gerichte aus, und Frank ging wieder ins EG runter zum bestellen und fragen, was für uns essbar war oder nicht.

Sehr interessant das Essen, was dann ankam. Einiges war kalt, einiges warm wie Chicken, bei manchem konnte man spicy nicht abbestellen, es war aber witzig und wir wurden halbwegs satt. An die Innereien haben wir uns nicht gewagt.

Auch zu beobachten gab´s einige Studenten, die sich in einer Mischung von Nepali und Englisch unterhielten und über Gott und die Welt debattierten.

Durch die nassen Straßen und den hohen Mopedverkehr tasteten wir uns dann zurück zum Hotelchen.

Fotos Joghurt, Dachgarten und Newari Restaurant 28 – 40

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