29. – 31.03.2026
Da kein Regen morgens, wurde das Frühstück draußen serviert – 18 Grad, das machte mir keinen Spaß, dafür aber unsere Rechnung.
Die Halbpension war inklusive, wir zahlten hier in der Famous Farm nur die Luxus-Übernachtung 220 USD und unser Bier. (damit war das ganze günstiger als ein Ausflug in die Pfalz für 2 Nächte!)
Ein Taxi brachte uns zum nächsten Ort Bidur, wo wir in ein vollbeladenes Micro (Sammeltaxi) gequetscht wurden, das Gepäck auf dem Dach, von 2 Ziegen bewacht.
Wir nahmen an, dass man über die Hauptstraße nach Patan bei Kathmandu fährt. Aber dass wir nun diese von uns favorisierte Tour über den Paß durch die Berge nahmen, war ein absolutes Highlight !
Aber trotz gefühlten 100 Kehren kam auf dieser guten schmalen Strasse keine Übelkeit auf, hatte auch einen netten jungen Nepalesen, mit dem ich mich die ganze Zeit unterhielt und wir uns gegenseitig ausfragten über unser unterschiedliches Leben usw.
Abfahrt in Nuwakot 9 Uhr, Ankunft Kathmandu 13 Uhr – dann mit unserer App Pathao im Taxi 10 km weiter bis Patan.
Patan 5.4. -8.4.2026
Panauti 4.5.2026
Dhulikhel 1.4. – 5.4.2026
Bhaktapur 31.3. – 1.4.2026
Patan 29.3. – 31.3. 2026
Nuwakot 27.3. – 29.3.2026
Sauraha (Chitwan) 23.3. – 27.3.2026
Bandipur 21.3 – 23.3.2026
Kathmandu 18.3 – 21.3.2026
Ankunft in Patan:
Lalitpur oder Patan oder Lalitpur genannt, ist die drittgrößte Stadt in Nepal, nach Kathmandu und Pokhara. Lalitpur liegt im Kathmandutal am Südufer des Bagmati im Distrikt Lalitpur und bildet mit Kathmandu mittlerweile eine Zwillingsstadt.




Dort gönnten wir uns das Unesco Hotel Newa Chen für 2 Nächte nahe am Durbar Square. Ein ca. 350 Jahre altes restauriertes Newari Gebäude aus dem 17. Jahrhundert Gebäude mit originalen Holzschnitzereien, Ziegelstrukturen und niedrigen Decken.
Tolles Ambiente – Nachteil, niedrige Decke, Frank konnte nur gebückt in unserem schönen Zimmer rumlaufen, was auch mit einigen Schnatzern am Kopf ausging.
Gleich gegenüber leckere Kartoffel-Zwiebelklößchen und ab mittags einen Bierladen.












Zuerst machten wir uns mal einen ersten Eindruck vom Durbar Place. Beeindruckend ist der alte Königspalast, der schon von Weitem aus der Masse der anderen Bauwerke hervorsticht. Und man ist überwältigt von der Schönheit und der friedlichen Stimmung, die hier herrschen, ein Platz für die Menschen.









Liefen im Zentrum, in den Strassen um den Durbar Place herum und verschafften uns einen Überblick.







An jeder Ecke, in jedem Tempelchen – jeder anders als der andere. Vier schauten wir uns ausgiebig an. Viele liegen innerhalb eines Häuser Carrees.
Bei Nr. 2 unterhielten wir uns mit den Flechtern, die sich tagelang treffen, bis zu 7 Std. zusammen sitzen und ein Teil für das Tempelfest herzustellen. Beeindruckend. Nr. 3 war voller ausgezeichneter Tiermotive und Nr. 4 der berühmte Mahaboudha Tempel !
















Entdeckten „die Fressgass“ am Durbar Place mit den schmalen, 5- stöckigen Restaurants. Allerdings viel Moped-Verkehr in den kleinen Gassen um den Durbar Place.
Unser Favorit war das Food Hub. Alles liebevoll frisch zubereitet.
Es gab eine herrliches Abendessen (halbwegs warm in den halb offenen Räumen) und kaltes Bier dazu.
In der abendlichen Kälte schnell noch zum Supermarkt und mit Jakobs Creek Sauvignon Blanc und Eiswürfeln zurück in unser kuscheliges Zimmer mit Sitzecke.
Wir genossen die heiße Dusche, tranken den kalten Weißwein und machten den Indien Blog fertig.
Und am 31.3.26 gings weiter nach Bhaktapur.

















