Fahrt und Aufenthalt in Nuwakot

27. – 29.03.2026

Nahmen den Sofabus zurück Richtung Kathmandu, prima Platzreservierungen 2 und 3 hinter dem Fahrer. Wieder die Baustellen-Stau-Route bis ca. 50 km vor Kathmandu bis zur großen Kreuzung Galchi.

Patan 5.4. -8.4.2026

Panauti 4.5.2026

Tagesausflug nach Panauti

Dhulikhel 1.4. – 5.4.2026

Dhulikhel

Bhaktapur 31.3. – 1.4.2026

Busfahrt nach Bhaktapur

Patan 29.3. – 31.3. 2026

Fahrt von Nuwakot nach Patan

Nuwakot 27.3. – 29.3.2026

Fahrt und Aufenthalt in Nuwakot

Sauraha (Chitwan) 23.3. – 27.3.2026

Trip nach Sauraha, Chitwan

Bandipur 21.3 – 23.3.2026

Trip nach Bandipur

Kathmandu 18.3 – 21.3.2026 

Von Thailand nach Nepal und die Einreiseprozedur

Ankunft Frank und Kathmandu Erkundung

Da wir in unserem Hotel Famous Farm einen Abholer bestellt hatten und die ganze Zeit in Kontakt waren, klappte das hervorragend und wir fuhren ca. eine Std. die 35 km den Berg hinauf nach Nuwakot.

Traumhaftes Ambiente, in diesem 200 Jahre alten renovierten Bauernhaus mit Garten – da wollten wir unbedingt wohnen! Tolles Zimmer, Balkon mit Aussicht, kaltes Bier und Sonne, so hätte es bleiben können.

Dann kam ein großes Gewitter, es kühlte ab bis 15 Grad, fast überall nur halb offene Räume, wir krochen zum Abendessen in die letzte Ecke und hatten drei Schichten Klamotten an.

Dank Föhn machten wir die kalte Betthöhle warm und konnten einschlafen.

Leider gewitterte es morgens weiter mit Starkregen, der Wind und Donner hallten durch unsere hohe (unisolierte Decke) – um 10 Uhr am 28.3.26 war endlich Ruhe damit.

Fröstelnd tasteten wir uns durch den Garten zum Haupthaus, aber bekamen nur einen offenen Raum fürs Frühstück, da eine größere Gruppe schon den großen geschlossenen Raum fürs Essen gestern und heute belegte.

Was wie immer hilft, um warm zu werden: Hampelmann machen !

So was hat die Küchenbesatzung noch nicht gesehen.

28.3. Die Sonne kam raus – man fühlte sich wie neugeboren und wir stiefelten los, das Dorf, die Festung (in Renovierung) und den alten Tempel zu besichtigen.

Es war soooo schön, viele nette Begegnungen (immer spricht jemand hier Englisch) !

Sind natürlich am Ende unserer Sightseeing tour im local Shop ein Bierchen trinken gegangen, damit die auch mal was von den wenigen Touris haben, die sich hierher verirren und nicht nur im Hotel ihr Geld ausgeben.

Weiter durch das Dorf Richtung Hotel nahmen wir den falschen Weg, entdeckten aber eine Zipline, die besonders von jungen Nepalis genutzt wird.

Ist schon beeindruckend. Durch solche eine Höhe zu fliegen ist aber gar nichts für mich.

Dann den richtigen Weg zum Hotel gefunden und genossen die Ausblicke von der Famous Farm bei gutem Wetter.

Später gab es keine Gäste mehr im Haus außer einer Nepali Reisefachfrau aus Kathmandu, mit der wir abends in einem geschlossenen Raum (!) wunderbar zusammen zu Abend aßen.

Die Kommentare sind geschlossen.

  • Archiv