31.03.2026
Patan 5.4. -8.4.2026
Panauti 4.5.2026
Dhulikhel 1.4. – 5.4.2026
Bhaktapur 31.3. – 1.4.2026
Patan 29.3. – 31.3. 2026
Nuwakot 27.3. – 29.3.2026
Sauraha (Chitwan) 23.3. – 27.3.2026
Bandipur 21.3 – 23.3.2026
Kathmandu 18.3 – 21.3.2026
Vom Hotel am Durbar Place Patan aus liefen wir 20 Minuten zum Minibusbahnhof, den wir uns tags zuvor angesehen hatten (die Hotel Leute waren sehr erstaunt, dass wir kein Taxi brauchten).
Diesmal ein normaler Bus, leer am Anfang, rappelvoll am Ende, aber wie immer günstig und ratz fatz waren wir in Bhaktapur und liefen dort zum Durbar Place.
Vorbei an Shops mit der Joghurt-Spezialität hier: Juju Dhau, hergestellt aus gesüßter Büffelmilch in einem Tontöpfchen, das die Flüssigkeit absorbiert und einen leicht erdigen Geschmack vermittelt. Einfach köstlich.
Danach erreichten wir das Eintrittstor zum Durbar Place.
Hier kostet es für jeden Touristen Eintritt 2000 NPR = 11,50 €.
Zahlten, liefen über den Platz und fanden schnell unser nettes Hotelchen für eine Nacht, alles sehr ordentlich, 12 € inkl. breakfast, netter Besitzer.











Es war endlich mal wieder sonnig, 26 Grad, wir liefen herum, und erkundeten den gut restaurierten Durbar Place mit seinen Sehenswürdigkeiten.













Da der Durbar Place „Fussgängerzone“ war, machten alle Mopedfahrer die kleinen Seitengassen zu Rennstrecken, sehr sehr nervig für Fussgänger, die auch mal in den Nebengassen laufen wollten.
Großes Highlight der Taumadhi Square mit den zwei Tempeln, wo auch der Chariot Tempelwagen gerade aufgebaut wurde.
Tranken ein Gorkha Pilsner vom Fass im Tempelhaus Restaurant Cafe Harati, saßen im 2. Stock, konnten viel beobachten und genossen die Wärme.














Gegen Abend begann es zu regnen, viele suchten Restaurants zum Halb-Drinsitzen – nicht viel los zur Zeit (Irankrieg und viele Tagesbesucher, die abends hier nicht essen) – wir landeten im Muglan Restaurant, war ok, wenigstens gab es dort Leute und etwas Musik. Temperatur 19/20 Grad im halboffenen Resto, draußen 15 Grad.
Am 1.4.26 auf der Dachterrasse in der Sonne tolles Frühstück und gutem Gespräch mit dem Besitzer. Dann liefen wir durch das Zentrum Bhaktapurs bis zum Baustellen-Highway, wo wir einen Bus anhielten, der uns zum nächsten Ziel, der Kleinstadt Dhulikhel brachte.



