23. – 27.3.2026
Nach einem eiligen Frühstück mit dem Micro von Bandipur nach Narayangadh und von dort aus weiter nach Bharatpur und Sauraha.
Patan 5.4. -8.4.2026
Panauti 4.5.2026
Dhulikhel 1.4. – 5.4.2026
Bhaktapur 31.3. – 1.4.2026
Patan 29.3. – 31.3. 2026
Nuwakot 27.3. – 29.3.2026
Sauraha (Chitwan) 23.3. – 27.3.2026
Bandipur 21.3 – 23.3.2026
Kathmandu 18.3 – 21.3.2026
In Bharatpur Ende der Micro Fahrt und weiter nach Sauraha als Special ride zu dritt – Ausstieg in Sauraha am Elefant Circle (Chowk) einem wichtigen Kreisel des mittlerweile sehr touristischen Ortes.
Dort lief ich los Richtung Fluss und eruierte div. Hotels. Nach einer Std. kehrte ich zu Frank zurück an die Kreuzung und wir liefen zum Hotel meiner Wahl, schöner Anlage, direkt am Fluss mit Ausblick. Endlich Sonne, Wärme und ein tolles Zimmer für 26 €.
Am Nachmittag mal den Ort mit den vielen Shops, Tour-Agenturen und Restos angeschaut und die netten Bars mit Flussblick gesucht.
Tja, die einzigen sind alle zusammen am Ende des Ortes. Fanden eine sehr schöne Biergarten-Bar und genossen den Ausblick, das kalte Bier (3,50 € !) und den Anblick der vielen Safaribesucher, die über den Fluss aus dem Dschungel kamen.
Lernten Jay, einen special guide kennen, sehr sympathisch und lustig. Danach gingen wir in ein local Resto essen und liefen noch eine halbe Std. heim. Also muß ein Rad her !
Fotos Hotel und erste Eindrücke Städtchen Sauraha.













Frank war heute nicht fit, schlief sich mal richtig aus und ich genoß die Wärme hier. Leider war das Poolwasser sehr kühl und ich rutschte auf den Stufen ins Wasser aus. Ich konnte mich grade noch mit dem Arm am Geländer abfangen, bevor ich mit dem Kreuz aufknallte. Glück gehabt – Schulter nur etwas überdehnt.
Holten unsere Leihräder ab und gingen wieder zu Jay´s Sunset View, das zu unserem Stammplatz abends wurde.
Wir trafen Jay wieder und sagten ihm, dass wir keinerlei Chitwan NP Tour machen und nur hier in der Wärme chillen wollten.
Später hatte ich das beschissenste Essen in Nepal: Veg. Nepali Khaja Set, nur Mist drauf, geschredderte Reisflocken, Puffreis, alles trocken, schrecklich !
Erstand dann zum Trost für 13 € einen leckeren Jakobs Creek Merlot – das half, das Essen zu vergessen.










6.30 17 Grad, schlecht geschlafen, Moskito im Raum. Kein Netz.
Aber heute wollten wir die Radtour zum See machen.
Nett, durch die Dörfer zu fahren bis zur kleinen Brücke, die zum See führte.
Dort Abzocke wegen Guide-Zwang – wir handelten ihn runter und er fuhr letztendlich mit dem Rad vor uns her. 5 km, nichts zu sehen, Schotterweg. Echt ätzend.
Am See ebenfalls nix zu sehen außer Wasser und Bäumen, also zurück. Da trafen wir wenigstens einen Arbeitselefanten mit Jungem. Highlight!
Tour insgesamt 23 km – war sehr anstrengend gewesen – lohnt sich nicht. Kaum jemand macht das mit dem Rad. Komischerweise brauchen Nepalesische Mopedfahrer, die wir unterwegs trafen, keinen Guide – und haben keine Abzocke.
Abends an unserer Flussbar und danach unseren Hotel Engländer in einem netten Resto getroffen, wo man den engagierten Koch beobachten konnte. Tipptopp da: Hotel Sauraha Tandoori, sehr gut alles!



















Gefaulenzt und gepackt und im Städtchen die Prozession vom „Tharu-Food + Music Festival“ mitgekriegt.
Interessant, aber trotzdem zur Bar am Fluss und nochmal zum Tandoori Resto an unserem letzten Abend.












