19.03.2026
Für Frank arrangierte ich eine Abholung am Airport.
Angekommen, Imbiss auf dem Balkon mit Bierprobe. Dann Biereinkauf für unseren Kühlschrank.
Danach durch die Gassen geschlendert, um zu wissen, was wo ist inkl. Einkauf von zwei Outdoor-Hosen für Frank. Unglaublich günstig die Preise dafür hier.
Verbrachten einen netten Abend in einem kleinen Restaurant um die Ecke und genossen die ersten Momos in Nepal.
















Am 20.3. war es morgens um 8 Uhr noch 15 Grad ! Brrrr.
Glücklicherweise war heute die Sonne da und wir hatten ein herrliches Frühstück mit Aussicht. Heute Sightseeing Day.
Danach auf Anraten von Freunden zu den Verbrennungsghats und dem Boudhanath Stupa – den ich das letzte mal 1983 in dem Dorf namens Kathmandu gesehen hatte.
Zu den Verbrennungsghats fuhren wir mit mit der Taxi-App Pathao (und inDrive) – klappt hervorragend, man kann bar zahlen und wird nicht über die Wupper gezogen.












Sehr interessant dort. Wir liefen dort noch über einen kleinen Hügel und konnten von weitem den Stupa sehen. Da in Kathmandu mittlerweile meist ein Verkehrschaos herrscht, charterten wir an der Strasse gleich wieder ein Taxi und fuhren zu den Boudhanath Stupa, der gar nicht so weit von den Verbrennungsghats lag.
Beeindruckend dort. Mittlerweile von einem Kreis Geschäftchen, Restaurants und Cafes umgeben, was aber der tollen Atmosphäre keinen Abbruch tat, genossen wir die Sonne.
Wir stiegen in den 5. Stock eines schmalen Cafes mit sensationellem Blick auf den Stupa. Auf der Dachterrasse sahen wir dann aber die ersten Gewitterwolken aufziehen, konnten aber noch eine halbe Std. dieses beeindruckende Bauwerk genießen.
Wir kamen noch trocken heim und beschlossen, noch die günstigen Outdoor Klamotten gegen weitere Kälte und Nässe hier in Kathmandu einzukaufen. Morgen ging´s ja weiter und die Wetterprognosen versprachen keine Sommertemperaturen.
Gutes Timing. Ich kaufte nun auch eine Outdoorhose für ca. 13 € und eine Regenjacke, die ich nach dem Kauf gleich anbehielt, weil dann der große lange kalte Regen einsetzte. Ihhh.
Gut, dass Frank einen Föhn mitgebracht hatte – ein sehr hilfreiches Utensil.









Fotos Stupa 44 – 52
Essen im Hotel, zwar drinnen, aber da alle Türen zur Dachterrasse offen waren war es echt ungemütlich, zugig und da viele Hotelgäste dort wegen des Regens essen „mussten“, auch chaotisch.
Dass überall Türen offen bleiben empfand ich als eine schreckliche Angewohnheit der Nepalesen übrigens überall, wie wir noch erfahren sollten, hat aber seine kulturelle Bedeutung wegen der Gastfreundschaft.
