Kochi


2.-5.12.2025

Oman Air, Checkin, das Drama schlechthin. Kleine Schlange aber nur komplizierte Leute. (Einer blockerte mit Frau und Kind eine ganze Std. einen Schalter).

Der Rest war ok, Umstieg, Ankunft um 14 Uhr. Der Rest reibungslos. Visastempel erhalten, ich 50€ gewechselt, davon Simcard Airtel für 3 Monate gekauft (ca. 12€), die ganze Installation mit allem Gedöns lief innerhalb 15 Minuten ab, kaum Papiere waren vonnöten, sie machten von allem Fotos) – und ich hatte Internet mit Telefon in Indien sofort! Yippeeh, ein Wunder. Kleine Airports, wunderbar. Franks E Sim, unser Backup, war auch gleich available. Und die ATM der Federal Bank erlaubte uns sogar die Abholung von 20.000 INR !!!

Ansonsten oft nur 10.000 am Tag – und dann auch noch eine extra Bankgebühr! Zur Info: 10.000 sind zur Zeit (Dez. 25 ca. 100 €, und davon auch noch bei einigen Banken 2€ Bankgebühr, Frechheit). Prepaid Taxi 1700 INR zum Fort Kochi, 1 Std. Fahrt.

Checkin in unserem Hotel mitten im Zentrum – alles ok erstmal. Orientierten uns, liefen dann zu meinem damaligen Lieblingslokal am Wasser und es war einfach toll. Gutes Essen, kaltes Bier, nette Kellner, Draussensitzen und in unsere Bereich kein Sturmventilator !!!

Am nächsten Tag gegen Mittag etwas Nieselregen, aßen was, aber mein Essen war soooo scharf. Ich bestelle ab jetzt Nicht scharf, dann ist es immer noch genug, außerdem hab ich Chili und Salz in meiner Tasche.

Suchten uns eine neue Herausforderung mit Bier und Essen und landeten in einem wirklich nettem Ambiente. In Kerala sprechen viele Leute gut Englisch und man hat immer Spaß, nur mit den Biersorten nicht mehr. Denn die, die einem schmecken, sind nicht immer available. Also probierten wir. Gut, wenn man zu zweit ist, dann hat jeder nur ein Glas bei der 650 ml. Wir erstellten eine Hit Liste. Hatten einen netten lustigen Abend, bekamen neue Kontakte und lehnten das Angebot eines gutaussehenden Mannes vom Touri Business ab, mit ihm noch Party im Club zu machen.

Nächster Tag, Sonne mittags 30 Grad, liehen Ränder und fuhren zur Public Waschanstalt seit 1720, immer wieder ein Erlebnis!

Ich fuhr mit Frank in die jüdische Ecke mit vielen Gewürzgeschäften und Souvenirlädchen, die keiner braucht, aber vor allem wegen dem Highlight Gingerhouse. Wir gönnten uns ein kleines Mittagessen in diesem schönen Lokal mit Windchen und Blick auf den Fluss.

Abschied abends wieder im Seagull – morgen gehts mit der kleinen Fähre nach Vypin Island, Cherai Beach, wo ich mein nettes Airbnb von vor 5 Jahren vor Covid wieder gemietet hatte.

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